Saisonale Blogeinträge


Adventsgeschichte No 2

Jedes Jahr das Gleiche


Es ist doch jedes Jahr das Gleiche, dachte ich, als ich die WhatsApp meiner Mutter las. Sie schrieb, dass sie sich schon so auf Weihnachten freue und schon alle Geschenke gekauft habe. Meine Mutter liebte es, uns reich zu beschenken. Ihr Shopping-Wahnsinn erreichte in der Vorweihnachtszeit seinen absoluten Höhepunkt und ich wollte gar nicht wissen, wie viele Unsummen an Geld sie jedes Jahr für uns ausgab. Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wieso ich mich nicht schon riesig auf die Geschenke freute? Ganz einfach: Sie trafen einfach nie meinen Geschmack.

Versteht mich nicht falsch, ich liebte meine Familie und sie wusste in so vielen Dingen, was ich am meisten mochte, beim Schenken sah das jedoch ganz anders aus. Das lag wahrscheinlich an meiner eigenbrötlerischen Art und meinen unterschiedlichen Interessen. Meine Mutter trug gerne rosa und knallige Farben, ich mochte schwarze und unauffällige Farben. Sie hörte Schlager, ich hörte Metal.

Wir könnten verschiedener nicht sein und doch verstanden wir uns großartig. Ich brachte es jedoch nicht übers Herz, meiner Mutter zu sagen, wie wenig ich mit ihren Geschenken anfangen konnte. Sie gab sich jedes Jahr so viel Mühe und doch gefallen sie mir nie wirklich.

Aus diesem Grund war ich also auch nicht sonderlich motiviert von diese Nachricht.

Ich war auch ganz gespannt, was mir mein neuer Freund Julian schenken würde. Meine bisherigen Freunde hatten mir nie etwas Sensationelles ausgesucht, weshalb ich wenig Hoffnung hatte. Ich war eben ein spezieller Mensch und ein Armband und Herzpralinen rissen mich nicht vom Hocker.

Aber mit Julian fühlte es sich das erste Mal besonders an und ich hatte ihm einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl gegeben, dass ich mich über einen Gutschein sehr freuen würde. Mal sehen, ob er ihn verstanden hatte, aber bei Männern wusste man ja nie.

An Heiligabend gingen wir alle zusammen in die Kirche und meine Eltern hatten uns ein leckeres Festmahl gezaubert, auf welches ich mich jedes Jahr besonders freute. Sobald wir mit dem Essen fertig waren, ging es ran an die Geschenke. Ich freute mich trotz der bösen Vorahnung jedes Jahr über die Bescherung, denn dieses ungeduldige Warten, bis man endlich die Geschenke sehen und auspacken konnte, erinnerte mich an meine Kindheit.

Bei uns war es üblich, dass jedes Familienmitglied und dieses Jahr auch Julian, einen beschrifteten Stapel mit Geschenken bekam, die dann jeder nacheinander auspacken durfte. Mein Stapel war meistens der Größte.

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Adventsgeschichte No 1

Weihnachtsüberraschung und Seifenduft


Tannenduft, Weihnachtsmärkte, Glühwein und leckere Plätzchen. Das sind sicherlich Dinge, welche die Menschen mit der Vorweihnachtszeit und Weihnachten verbinden. Doch bei ihm ist es anders, für ihn ist Weihnachten nicht wegen der besinnlichen Zeit so besonders.

Keine Frage, er mag Weihnachten und Plätzchen, aber das ist für ihn nur nebensächlich. Denn es gab ein Weihnachten, das alles für ihn änderte.

 

Es war Weihnachten 2005. Er hatte gerade sein Jura-Studium abgebrochen und war in eine kleinere Wohnung gezogen, damit er sich die Miete leisten konnte. Seine Eltern wollten ihm kein Geld mehr geben und er war kurz vorm Verzweifeln. Er wollte so gerne etwas Handwerkliches machen! Wer brauchte schon Vorlesungen und Klausuren?

Es war kurz vor Heiligabend, als seine kleine Schwester ihn besuchen kam. Er wollte Weihnachten lieber mit seiner Freundin und nicht bei seiner Familie verbringen, seine Schwester vermisste ihn aber sehr. Das schmerzte ihn, er konnte aber nicht den Mut aufbringen und wieder nach Hause kommen.

"Na du süße Maus", begrüßte er seine Schwester, als er die Tür aufmachte und sie ihm um den Hals fiel. Sie kuschelte ihr Gesicht an seinen Bauch, denn sie reichte ihm nur knapp über die Hüfte. "Ich habe dir etwas mitgebracht", erklärte sie stolz und hielt ein Geschenk in die Höhe. Es war liebevoll verpackt und mit allen möglichen Schleifen und Aufklebern versehen. Er schmunzelte. Sie liebte es, Geschenke einzupacken, dabei sahen diese meist so aus, als hätte sie ein einarmiger Dino zusammengebunden. Das machten ihre Geschenke natürlich um so süßer.

 

Er nahm das Päckchen an sich und führte seine Schwester in die Küche. Seine Freundin Lena hatte Punsch gekocht und gestern Abend hatten sie extra noch zusammen Plätzchen gebacken, damit die Kleine auch was Leckeres zu Essen bekam. Er war tatsächlich ein bisschen in Weihnachtsstimmung gekommen, auch wenn es ihm nicht besonders gut ging.

Sie schlürften Punsch, naschten Plätzchen und lachten zusammen, bis seine Schwester meinte:"Jetzt musst du aber mal dein Geschenk aufmachen, Tom!" "Aber es ist doch noch gar nicht Weihnachten", erwiderte er schmunzelnd. Da sie jedoch darauf bestand, wickelte er das Papier sorgfältig auseinander. In der Verpackung befand sich eine kleine, rosa Box. Er öffnete sie und blickte auf ein großes, glitzerndes Stück duftende, rosa Seife. Er musste lachen. "Was ist das denn für ein Brocken?" Sie schaute ihn empört an. "Die habe ich selber gemacht", erwiderte seine Schwester stolz. "Sie wird dir Glück bringen."

Wie sollte ihm eine Seife Glück bringen? Über einen 5 € Schein hätte er sich mehr gefreut. Außerdem war sie rosa. Er würde sich ganz sicher nicht mit einer rosa Seife waschen. Trotzdem bedankte er sich bei ihr und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

 

Zurückblickend war es das beste Geschenk, was sie ihm je hätte machen können. Denn heute ist er Geschäftsführer der größten Seifenkette Europas und verdient deutlich mehr als seine Eltern zusammen. Die sind übrigens auch nicht mehr böse auf ihn und Weihnachten feiern noch heute alle zusammen besinnlich im Elternhaus. Seine Schwester hat Produktdesign studiert und entwirft seine Seifen, die er massenhaft verkauft. Und so erinnert ihn jedes Weihnachten an die glücklichste Fügung seines Lebens.

 

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Must Haves im Herbst

5 Dinge, die im Herbst nicht fehlen dürfen

Bereit für die goldene Jahreszeit


Herbstblätter

Die Bäume werden bunt und Blätter fallen auf die Erde, der Herbst hält Einzug. Dieses Jahr war der Sommer ja besonders lang und einigen fällt bestimmt die Umstellung auf die kalte Jahreszeit nicht so leicht. 

Damit ihr den Herbst in vollen Zügen genießen könnt und bereit für die goldene Jahreszeit seid, habe ich ein paar Must Haves für euch zusammengestellt, die perfekt in den Herbst passen und euch in Herbststimmung bringen. Also macht es euch gemütlich und freut euch auf 5 Dinge, die ihr im Herbst auf jeden Fall machen solltet.

Igel in Herbstdeko

Das erste, was passieren muss, damit ihr euch so richtig herbstlich fühlt, ist natürlich die Deko. Schmeißt die Sommerblumen raus und lasst orangene Blätter und Kürbisse in eure Wohnung. Besonders gemütlich wird es, wenn ihr Lichterketten mit in die Deko einbaut, so wirkt der Raum gleich viel einladender, wenn es dunkel wird. Beim Kauf von Lichterketten könnt ihr zusätzlich darauf achten, dass ihr Lampen mit gelbem Licht kauft, diese wirken gemütlicher. Wenn ihr gerade keine passenden Dekoartikel zu Hause habt, dann sucht sie euch einfach selber in der Natur. Hier bieten sich Kastanien oder bunte Blätter an, die es fast in jedem Stadtpark oder Wald gibt und eurem Zimmer sofort einen herbstlichen Glanz verleihen. Also auf ans Dekorieren!

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Urlaubstipp für den Spätsommer

Erholung in Eckernförde

Spätsommergeschichten und Kindheitserinnerungen

Den Norden erkunden


Wer liebt ihn nicht, unseren schönen Norden? Jedes Jahr aufs Neue zieht es Tausende Besucher an die Küste und den Strand zum Entspannen und Urlaubmachen. Die Ostsee ist einer der beliebtesten Urlaubsregionen in Deutschland, gerade im Sommer.

Auch ich war in Schleswig-Holstein unterwegs und wollte euch diesen Urlaub nicht vorenthalten. Heute stelle ich euch die Hafenstadt Eckernförde an der Ostsee vor. Ein perfektes Ziel für jeden, der noch keinen passenden Urlaubsort für den Spätsommer oder den goldenen Herbst gefunden hat. Denn meistens muss man gar nicht in ferne Länder, in Deutschland können wir doch genauso schön Urlaub machen, nicht wahr?


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Oster DIY

Ostern kann kommen!

Dein persönliches Corner-Bookmark

Dustin zeigt euch wie es geht!

DIY Anleitung Corner Bookmark

Im Internet gibt es unzählige DIYs,  um tolle Oster-Dekorationen zu kreieren. Du kannst zum Beispiel ausgeblasene Eier in zarten Pastelltönen oder knalligen Farben bemalen, Osterhasen aus Toilettenpapierrollen basteln oder ganz klassisch Eier färben. In der Vorbereitung für den Blog habe ich das Internet durchforstet und bin auf ein weiteres cooles DIY gestoßen, das nicht nur praktisch ist, sondern auch in verschiedensten Varianten deinen Vorstellungen angepasst werden kann. Die Anleitung und das fertige Ergebnis, seht ihr hier im Blog.

Origami Papier

Du findest Eselsohren in Büchern gehen gar nicht? Und normale, langweilige Lesezeichen verlierst du ständig? Dann ist dieses DIY perfekt dich! Ich zeige dir heute, wie du dein eigenes Corner-Bookmark basteln kannst.

 

Zu erst benötigst du ein Quadrat aus Papier oder Karton. Welche Farbe dein Lesezeichen später haben soll, ist natürlich dir überlassen. Eine Größe von 15 x 15 cm ist für das Bastelprojekt ideal. Origamipapier, das es für wenig Geld im Bastelladen oder im gut sortierten Supermarkt gibt, hat schon die richtigen Maße, ohne dass du es zuschneiden musst. 

Falte dein Papier zunächst diagonal in der Mitte, sodass sich ein Dreieck bildet. Je ordentlicher du es faltest, desto perfekter wird das Lesezeichen am Ende aussehen. 

Dann nimmst du die äußeren Spitzen des Dreiecks und knickst sie zur Mitte der dritten Spitze. Jetzt sollten zwei weitere Dreiecke links uns rechts entstanden sein. Und schon kann es weiter gehen!

 

Öffne die beiden Dreiecke so, dass ihr die Form wie im gezeigten Bild erhaltet. Jetzt faltest du die oben liegende Seite der unteren Ecke zur Mitte der oberen Kante. Nun erhältst du eine kleine "Höhle". Da hinein schlägst du die links und rechts liegenden Dreiecke.

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Jetzt wirds bunt!

Jetzt wird's bunt!

Der mexikanische Dia de los muertos

Ideen für eine alternative Halloweenparty

Mexikanischer Feiertag - Erlebnisgeschenke für Teenager

Gar nicht mehr lange und schon ist wieder Halloween. An jeder Ecke schmunzeln einen Kürbisfratzen an, gruselige Masken zieren die Geschäfte und man kann Totenköpfe aus Plastik und verschiedenste angsteinflößende Dekoartikel kaufen.

Ich will ehrlich sein: Halloween ist nicht mein Lieblingstag. Darum war ich eigentlich auf der Suche nach Freizeitaktivitäten, die sich toll als Alternative zu einer Halloween-Party anbieten.

Bei meiner Recherche bin ich aber auf einen Feiertag gestoßen, der thematisch trotzdem passt, aber viel weniger gruselig ist: Der dia de los muertos. Der Tag der Toten. Ein farbenprächtiges mexikanisches Volksfest, das zu Ehren der Verstorbenen gefeiert wird.

Mexikanisches Kulturgut - Dia de los Muertos

Die Feierlichkeiten beginnen zeitgleich mit Halloween am 31. Oktober und dauern bis zum 2. November. Der Umgang mit dem Tod ist in Mexiko allerdings ganz anders als wir ihn kennen. Es wird nicht getrauert, sondern gefeiert. Die Straßen und Häuser sind bunt geschmückt und die Bäckereien bereiten aufwändig verziertes Zuckergebäck zu Ehren der Toten zu. An diesem Tag stellt man sich vor, dass die Verstorbenen zu Besuch aus dem Jenseits kommen und man feiert gemeinsam das erfreuliche Wiedersehen, bei dem Musik, Tanz und gutes Essen nicht fehlen dürfen.

Die besten Voraussetzungen für eine außergewöhnliche Feier. Wie wäre es also anstatt mit einer Halloween-Party mit einer Party unter dem Motto: Dia de los muertos?

Mit Papiergirlanden in Gelb, Orange, Rot und Pink, farbenfrohen frischen Blumen und einem ausladenden Buffet wird deine Feier sicher zu einem Erfolg. Du könntest zum Beispiel einen Kuchen in Totenkopfform zubereiten oder verschiedene mexikanische Spezialitäten. Chili con Carne (oder als vegetarische Variante: sin Carne), Quesadillas, Maiskolben und Nachos dürfen dabei genauso wenig fehlen, wie verschiedenstes Süßgebäck und Kekse, die du ganz einfach mit bunter Zuckerschrift dem farbenfrohen Motto anpassen kannst.

Hier ein einfaches aber super leckeres Rezept für Spinat-Quesadillas, die sich perfekt als Party-Fingerfood eignen:

 

Für 4 Portionen:

 

4 Tortilla-Fladen

250 g TK-Spinat (aufgetaut und gut ausgedrückt)

Etwa 150 g geriebener Käse (wenn du es besonders käsig magst, kannst du die Menge auch auf 200 g erhöhen)

2–3 kleine bis mittelgroße Zwiebeln

Etwas Öl zum Anbraten

Knoblauch nach Geschmack

Salz, Pfeffer, Chiliflocken nach Geschmack

 

Taue den Spinat auf, und befreie ihn durch Ausdrücken von überschüssigem Wasser. Schneide nun die Zwiebeln in Streifen und dünste sie im Öl langsam an. Den ausgedrückten Spinat gibst du dazu, sobald die Zwiebeln glasig sind. Würze anschließend die Mischung mit Salz und Pfeffer. Wenn du es besonders feurig magst, kannst du auch noch ein paar Chiliflocken dazugeben.

Erhitze nun eine weitere Pfanne und lege den ersten Tortillafladen hinein. Darauf füllst du etwa die Hälfte der Spinat-Zwiebelmischung und die Hälfte des Käses. Darauf schichtest du einen weiteren Fladen und lässt das ganze etwa 2 Minuten auf mittlerer Hitze warm werden. Danach wendest du den Fladen und wartest bis der Käse schmilzt. Und schon ist dieses super leckere Fingerfood für deine Party fertig. Jetzt nur noch in handliche Ecken schneiden und genießen!

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Sommerferien zu Hause

Sommerferien zu Hause

Flaschenpost verschicken oder Sterne beobachten?

Die besten Tipps gegen Langeweile im Sommer

Tolle Ideen für die Sommerferien zu Hause

Geht es dir auch so wie mir? Alle planen ihren Sommerurlaub, posten Fotos von ihren sonnigen Urlaubsorten und du siehst den langen Sommerferien mit Grauen entgegen, weil du zu Hause bleibst? Um der befürchteten Langeweile entgegenzuwirken habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie wir trotzdem einen abwechslungsreichen, spannenden und aufregenden Sommer verbringen können. Vielleicht inspirieren dich meine Ideen für die perfekten Sommerferien zu Hause. 

 

Tolle Idee: Flaschenpost verschicken

1. Eine Flaschenpost verschicken

 

 

Heute brauchen unsere Nachrichten per WhatsApp oder E-Mail üblicherweise nur wenige Sekunden bis zum Empfänger. Bei einer Flaschenpost ist das anders. Manche dieser in Flaschen verpackten Briefe werden erst viele Jahrzehnte nach dem Abschicken entdeckt, einige gehen verloren. Außerdem steht der Empfänger nicht von vornherein fest. Flaschenposten funktionieren nach dem Prinzip: Wer's findet darf's behalten! Und wer deinen Brief am ende liest, weißt du nur, wenn der glückliche Finder sich tatsächlich bei dir meldet. Nutze die Gelegenheit in den Sommerferien doch, um einer noch fremden Person ein paar liebe Worte zu schreiben. Was schreibt man jemandem, den man gar nicht kennt? Worüber würdest du dich freuen, wenn du es lesen würdest? Mach dir ein paar Notizen und ran ans Werk. Vergiss nicht, auch ein paar Kontaktdaten von dir aufzuschreiben, damit ein möglicher Finder dich auch kontaktieren kann. Wenn der Brief fertig geschrieben ist, verschließt du die Flasche fest und luftdicht. Wenn du auf Nummer Sicher gehen möchtest, versiegele die Öffnung um den Deckel mit etwas flüssigem Wachs, das beim Aushärten alles Wasser vom Eindringen in die Flasche abhält. Und dann kann deine Flasche auch schon, stellvertretend für dich, auf die große Reise gehen. Vielleicht findet ja jemand deinen Brief noch vor Ende der Sommerferien und du bekommst eine liebe Antwort.

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Warm durch den Winter: die richtige Kleidung

Warm durch den Winter

"Lerne von der Zwiebel!"

So ziehst du dich im Winter richtig an

Teenager Kleidung für den Winter

 

Langsam wird es offensichtlich: auf dem Weg zur Schule siehst du deinen Atem, kannst aber deine Hände nicht mehr spüren. Der Winter steht vor der Tür! Und mit ihm all die Kleinigkeiten, die ihn so anstrengend machen. Stell dich also der Herausforderung, bereite dich vor und schon wird dir die kalte Jahreszeit nur noch halb so schlimm vorkommen.

 

Letzten Winter habe ich dir im Blog bereits 5 tolle Life Hacks für die kalte Jahreszeit vorgestellt. Um das zu ergänzen findest du hier heute weitere Tipps zur richtigen Kleidung im Winter und dazu gibt es ein Motto:

 

Lerne von der Zwiebel!

 

Du frierst ständig und der geplante Ausflug zum Weihnachtsmarkt lässt dir, wenn du an stundenlanges rumstehen an der Punschbude denkst, jetzt schon kalte Schauer über den Rücken laufen? Klar, darauf dir mehrere Schichten an Klamotten anzuziehen bist du auch schon gekommen, aber es zählt auch was du anziehst. Outdoor Experten empfehlen:

 

  1. Schicht: atmungsaktive dünne Funktionskleidung (z.B. Skiunterwäsche oder ein Sportshirt), lieber keine Baumwolle, weil diese den Schweiß hält und du dich schnell erkältest
  2. Schicht: atmungsaktives Fleece, weil es dich schön warm hält
  3. Schicht: deine äußerste Ziebelschicht sollte wind- und wasserdicht sein, wähle hier also am besten deine normale Winterjacke. Außerdem solltest du darauf achten, dass zwischen den Kleidungsstücken Luft gespeichert werden kann, so hält es länger warm.
  4. Schicht: Der Mensch verliert am meisten Wärme über den Kopf, trage also eine Mütze. Hast du Lust zu lernen, wie du selber eine Mütze, ganz nach deinen Vorstellungen nähst, dann schau doch mal bei unseren Mode schneidern Events vorbei!
  5. Schicht: Hände und Füße nicht vergessen: Fausthandschuhe halten wärmer als Fingerhandschuhe, weil sich die Finger gegenseitig wärmen können. Schuhe sollten nicht zu eng und nicht zu weit sein, damit sie warm halten. Hilfreich kann eine zusätzliche Einlegesohle aus Lammwolle sein, die nochmal für extra Wärme sorgt.

 

Hast du andere Tipps für die richtige Kleidung im Winter?

 

TeenEvent - Events für Teenager

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5 Life Hacks für den Winter

Der Winter ist da und du möchtest am liebsten den ganzen Tag in deinem warmen Bett bleiben?
Ich zeige dir heute die 5 besten Life Hacks, um die kalte Jahreszeit ein bisschen erträglicher zu machen.

Wärmflasche

1. Ein warmes Bett

 

Fast so schlimm wie morgens aus dem warmen Bett steigen zu müssen, ist es abends in ein kaltes Bett zu krabbeln. Was hilft? Leg in der Zeit, in der du z.B. Zähne putzst eine Wärmflasche oder ein warmes Körnerkissen (wenn du beides nicht hast geht auch eine mit heißem Wasser gefüllte Flasche) in dein Bett. Wenn du es besonders kuschelig magst, dann wickel deine Schlafklamotten um die Wärmflasche, bevor du sie anziehst. So ist dein Bett schön warm und besonders unwiderstehlich!

Winterspaziergang

2. Nutze die Sonne

 

Nutze jede Gelegenheit um Tageslicht abzubekommen, damit dein Körper das wichtige Vitamin D bilden kann. Zwar kann wegen der geringen Sonnenstrahlung im Winter nur wenig Vitamin D gebildet werden, doch hilft ein kurzer Spaziergang (am besten zur Mittagszeit) damit du dich fitter und besser fühlst. Vitamin D stärkt außerdem deine Abwehrkräfte und ist wichtig für deine Knochen. Vitamin D ist auch in Lebensmitteln wie Fisch, Avocados und Eiern enthalten.

Winterschuhe

3. Mach deine Schuhe winterfest

 

Du hast im Winter immer kalte Füße? Statte all deine Schuhe mit warmen Einlegesohlen aus Wolle aus. Du wirst schnell merken was das für einen Unterschied macht! Wenn deine Schuhe nass geworden sind, trockne sie von innen mit Tüchern aus saugfähiger Microfaser und um deine Stiefel in Form zu halten kannst du eine Badenudel zerschneiden und als Stiefelspanner nutzen.

duschen im Winter

4. Kurze Dusche

 

Umso kälter es ist, desto länger möchte man unter der schönen heißen Dusche stehen. Leider trägt eine lange warme Dusche dazu bei, dass deine Haut austrocknet und durch das Duschgel ihren natürlichen Fettfilm verliert. Dusche lieber kürzer, weniger heiß und spüle das Duschgel gründlich ab.

heiße Schokolade mit Sahne

5. Mach es dir gemütlich

 

Mache das beste aus der kalten Zeit und kuschle dich mit einer Wolldecke aufs Sofa, mach dir einen heißen Kakao und schaue den Schneeflocken beim Fallen zu. Wenn du versuchst das Positive zu sehen kommt dir der Winter sicher nicht so lang vor und im Handumdrehen steht der Frühling vor der Tür!

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Herbstlicher Ausflug zum Geocachen

Herbstlicher Wald

Goldenes Licht glitzert durch die orange, gelbe und rote Farbenpracht, die sich vor dem strahlend blauen Himmel abzeichnet. Die letzten warmen Sonnenstrahlen des Jahres kitzeln die Nase und ein Windstoß wirbelt das bunte Laub in die Luft. Ein wunderschöner Herbsttag steht vor der Tür. Ein perfekter Tag um die Natur zu genießen. Ein herbstlicher Ausflug zum Geocachen ist da genau das Richtige! Das Smartphone gezückt, das Ziel gespeichert und los geht es über verschlungene Pfade - immer der Kompassnadel hinterher. 

Bald schon wird der Abstand zum versteckten Schatz immer kleiner und es heißt „Augen auf!“. Wo ist das kleine Kästchen versteckt? In der Baumhöhle einer uralten Buche werden wir fündig: hinter unauffällig gestapelten Steinen ist eine kleine Tupperdose verborgen.

Geocache Dose

Wir schauen uns um, „Sind wir unbeobachtet?“. Vorsichtig wird die Dose herausgeholt, die Erde und die Blätter werden abgeschüttelt und die Schachtel wird geöffnet. Darin verbirgt sich ein Hinweis für Muggels: „Dieser Behälter wurde hier als Teil des weltweiten Sportes "GPS Schatzsuche" oder "Geocaching" platziert. Bitte entferne den Cache-Behälter nicht von seinem derzeitigen Ort (andere können ihn sonst nicht mehr finden). Bitte nimm diesen Zettel nicht aus dem Cache…“. Wir wissen Bescheid. Holen den Stift aus der Tasche und tragen uns hinter die zahlreichen anderen Abenteurer in das Logbuch ein. Wir grinsen uns an – ein Erfolg! Dann wird die Dose wieder versteckt. Der Cache online geloggt und wir spazieren weiter durch den herbstlichen Wald, auf dem Weg zu einem alten Turm auf einem Hügel – dort liegt der nächste Schatz versteckt!

Geocaching Logbuch

Falls euch der Bericht über meine Geocaching-Tour gefallen hat und ihr alles über dieses weltweite Netzwerk von Abenteurern erfahren wollt interessiert ihr euch vielleicht für das „GPS-Schatzsuche Event“. Dort erfahrt ihr von einem Profi alles, was es über das Geocachen zu wissen gibt und geht zusammen mit euren besten Freunden und richtigen GPS-Geräten auf die Suche nach sagenumwobenen Schätzen.

 

 

 

Oder seid ihr selbst schon einmal geocachen gegangen? Was sind euch dabei für Dinge passiert?

 

TeenEvent - Events für Teenager

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Süßes, sonst gibt’s Saures!

Am kommenden Wochenende steht Halloween vor der Tür und da mein diesjähriges Kostüm für die obligatorische Party schon feststeht, gehen meine Gedanken dieses Mal in eine ganz andere Richtung: mich interessiert der Brauch an Halloween um die Häuser zu ziehen und gegen Androhung von fiesen Streichen Süßigkeiten zu verlangen.

Gruselige Kürbisse

Man kennt das vor allem aus Serien und Filmen aus den USA, wo das ganz offensichtlich um einiges besser funktioniert als in Deutschland. Hierzulande sind die meisten Leute eher verwirrt, wenn man in bester Gruselverkleidung vor der Haustür steht und mit wurfbereiten Eiern „Süßes, sonst gibt’s Saures!“ brüllt. Belohnt wird man häufig nicht nur mit einem irritierten Gesichtsausdruck, sondern auch mit magerer Süßigkeitenausbeute, denn die meisten Menschen in Deutschland planen hungrige Halloweenkinder nicht in ihren Wocheneinkauf mit ein. Auch was das Verständnis detailliert geplanter Streiche angeht, kann man in Deutschland ziemlich wenig erwarten – aufgrund der hier gewohnten Bräuche sind die meisten Menschen eher der Meinung, dass es dreist ist, die Süßigkeiten quasi zu erpressen und ärgern sich sowohl über den schieren Versuch als auch über tatsächlich durchgeführte Streiche. Deutlich mehr Erfolg was das Süßigkeiten sammeln angeht hat man, wenn man einfach noch ein paar Wochen bis zum Martinstag wartet. Denn während es sich bei Halloween um einen ehemals aus Irland stammenden und dann von dort durch die Einwanderungsbewegung in die USA transportierten Brauch handelt, ist das Süßigkeitensammeln am Martinstag (gesammelt wird am 10. oder 11. November) in Deutschland seit Jahrhunderten fest verankerte Tradition. Dabei geht man von Haus zu Haus und bekommt im Gegenzug für ein gesungenes Liedchen reichlich Süßigkeiten und zufriedene Gesichter.

Süßigkeiten

Trotzdem spricht ja nichts gegen eine Halloweenparty, denn was dabei neben den Süßigkeiten ja am meisten Spaß macht, ist das Verkleiden und das volle Ausleben des Grusels. Wenn ihr eine Halloweenparty plant oder zu einer eingeladen seid, findet ihr auf unserer Pinterest-Pinnwand grauenhafte Inspiration für Kostüme, Deko und Essen. Als was verkleidet ihr euch?

 

In diesem Sinne ein grausiges Wochenende!

Eure Mira

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Die 5 besten Sommer-Lifehacks

Die 5 besten Sommer-Lifehacks

So schaffst du es durch die heiße Jahreszeit

5 Tricks zum Nachmachen

Wenn die Temperaturen über 30 Grad steigen wird es langsam ein bisschen anstrengend. Man will sich ja wirklich nicht über zu gutes Wetter beschweren, aber es ist halt einfach sowas von HEIß!
Um euch die heißesten Tage des Jahres etwas zu angenehmer zu gestalten, habe ich für euch die 5 coolsten Life-Hacks zusammengestellt.

Wasser im Tiefkühlfach

Tipp 1: Kühle Getränke:

Ein kaltes Getränk an einem heißen Tag tut so richtig gut, aber das Wasser in deiner Trinkflasche ist lauwarm. Was tun? Bewahre deine Trinkflasche zukünftig einfach zur Hälfte mit Wasser gefüllt im Tiefkühlfach auf, fülle den Rest auf, bevor du das Haus verlässt und genieße noch lange Zeit gekühltes Wasser.

Füße im Sand

Tipp 2: Babypuder gegen klebrigen Sand

Sand, Sand, Sand! In den Taschen, in den Haaren und am schlimmsten: am ganzen Körper klebend! Auch dafür gibt es einen Trick: einfach den Körper vor dem Strandbesuch mit Babypuder einpudern. Das verhindert, dass der Sand an der Haut kleben bleibt.

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